Biberschutz heisst auch...

Mitgestalten bei der Planung

Eine Analyse des Zustands unserer Flüsse und Bäche führt häufig zur gleichen Diagnose: Stark verbaut und/oder zuwenig Platz, damit die Gewässer ihre ökologischen Funktionen erfüllen können. Eine zentrale Weichenstellung zur Nutzung des gewässernahen Raumes findet im Rahmen der sogenannten Nutzungsplanung in den Gemeinden statt. Dies tönt vielleicht nach Schreibstube, aber genau hier werden die Weichen gestellt: Hier wird festgelegt, ob wir zukünftig vor lauter Gebäuden den Fluss nicht mehr sehen, ob bis hart an den Gewässerrand gepflügt wird oder ob einem Gewässer noch eine Eigendynamik zugestanden wird.

HALLO BIBER! versucht deshalb möglichst frühzeitig den Gemeinden beratend zur Seite zu stehen. Damit unseren Fliessgewässern in Zukunft wieder mehr Raum zur Verfügung steht - für Pflanzen, Tiere und für uns Menschen, z.B. in Bärschwil, Münchenstein, Nenzlingen, Roggenburg und Zwingen.